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Lehrstuhl

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Wir stellen ein ab sofort:

Am Lehrstuhl für Informatik 12 (Hardware-Software-Co-Design) der Technischen Fakultät der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) ist eine Stelle als

Doktorandin / Doktorand – Hardware-Entwurf und Optimierung von Many-Core-Architekturen

(Wissenschaftliche Mitarbeiterin / Wissenschaftlicher Mitarbeiter – Vergütungsgruppe TV-L E 13)

ab sofort zu besetzen.

Die Stelle ist befristet. Die Tätigkeiten dienen auch zur wissenschaftlichen Weiterbildung mit der Möglichkeit zur Promotion.

Ihr Arbeitsumfeld:

Der Lehrstuhl für Informatik 12 (Hardware-Software-Co-Design) forscht mit der Arbeitsgruppe Architecture and Compiler Design auf dem Gebiet von dedizierten Prozessorarchitekturen sowie deren Abbildungswerkzeuge. Die hier ausgeschriebene Stelle beschäftigt sich mit der Entwicklung, Optimierung (bzgl. Datendurchsatz, Energieverbrauch, Fehlertoleranz) und Prototypisierung von Beschleunigern in Form programmierbarer Prozessorfelder, sowie deren Integration in heterogene MPSoCs (Multi-Processor System-on-Chip). Die Stelle ist in den Sonderforschungsbereich/Transregio 89 „Invasive Computing“ integriert und bietet durch Zusammenarbeit mit einem Industriepartner sowie weiteren Doktorandinnen und Doktoranden an der FAU, sowie der TUM und dem KIT ein hervorragendes wissenschaftliches Umfeld und vielfältige Möglichkeiten sich weiterzuentwickeln.

Ihre Aufgaben:

Im Rahmen Ihrer Promotion bieten wir Ihnen sowohl Anleitung als auch Freiraum zur systematischen Auseinandersetzung mit Techniken zum modernen Entwurf und zur Optimierung zukünftiger Many-Core-Architekturen.
Sie arbeiten an innovativen Verfahren, um die Energieeffizienz und Fehlertoleranz in parallelen Prozessorarchitekturen zu steigern.
Die entworfenen Prozessorarchitekturen können Sie auf modernen Multi-FPGA-Plattformen prototypisieren, in die gemeinsam im Sonderforschungsbereich entwickelten heterogenen MPSoCs integrieren, erproben und bewerten.

Ihre Qualifikation:

  • Master oder ein Diplom in Informatik, Elektrotechnik, Informationstechnik oder einen vergleichbaren Abschluss.
  • Kenntnisse und Interesse im Bereich von Rechnerarchitekturen, Hardware-Beschreibungssprachen (z. B. VHDL, SystemVerilog) und FPGA-Entwicklungswerkzeugen.
  • Sie arbeiten gerne im Team, sind offen und kommunikativ und sind gleichermaßen an der methodischen und praktischen Seite neuer Prozessorarchitekturen interessiert.

Bemerkungen:

Bewerbungen bitte mit Lebenslauf, Abschlussnoten, Arbeitszeugnissen, besonderen fachlichen Kenntnissen und Erfahrungen.
Es handelt sich um eine Vollzeitstelle.

Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Die Friedrich-Alexander-Universität (FAU) fördert die berufliche Gleichstellung der Frauen, Frauen werden deshalb ausdrücklich aufgefordert, sich zu bewerben.

Wir freuen uns auf Ihre elektronische Bewerbung, die Sie bitte unter Angabe der Kennziffer 1701 bis spätestens 23.04.2017 per E-Mail richten an

Herrn Professor Dr.-Ing. Jürgen Teich (teich@cs.fau.de) sowie

Herrn Dr.-Ing. Frank Hannig (hannig@cs.fau.de)

Für weitere Informationen steht Ihnen gerne zur Verfügung:

Dr.-Ing. Frank Hannig
Hardware-Software-Co-Design
Telefon: +49 9131 85-25153

Am Lehrstuhl für Informatik 12 (Hardware-Software-Co-Design) der Technischen Fakultät der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) ist eine Stelle als

Doktorandin / Doktorand – Domänenspezifische Programmierung und Compiler

(Wissenschaftliche Mitarbeiterin / Wissenschaftlicher Mitarbeiter – Vergütungsgruppe TV-L E 13)

ab sofort zu besetzen.

Die Stelle ist zunächst auf drei Jahre befristet. Die Tätigkeit dient auch zur wissenschaftlichen Weiterbildung mit der Möglichkeit zur Promotion.

Hintergrund und Tätigkeitsfeld:

Bei der hier ausgeschriebenen Stelle handelt es sich um eine Tätigkeit im Projekt „HighPerMeshes: Domänenspezifische Programmierung und zielplattformbewusste Compiler-Infrastruktur für Algorithmen auf unstrukturierten Gittern“.
Zukünftige hochparallele Computer werden ein enges Co-Design von Anwendung, Algorithmus und architekturgewahrer Programmentwicklung benötigen, wenn die potenziell zur Verfügung stehende Spitzenleistung für eine breite Palette von Anwendungen erreicht werden soll. Die hier ausgeschriebene Stelle beschäftigt sich mit der Erforschung von Techniken zur Vereinfachung der Anwendungs- und Programmentwicklung und Methoden zur Leistungsanalyse und -optimierung, um kürzere Entwicklungszyklen und die Portabilität der Hochleistungssoftware für jeweils neueste Manycore-CPUs, Graphikprozessoren und Beschleunigertechnologie zu erhöhen oder gar erst zu ermöglichen. Hierzu soll ein einzigartiger, werkzeugunterstützter, domänenspezifischer Codesign-Ansatz für Stencil-Codes untersucht und bereitgestellt werden.
Die Zusammenarbeit mit Forschergruppen anderer Einrichtungen und Fachrichtungen bietet ein interdisziplinäres Umfeld und vielfältige Möglichkeiten sich weiterzuentwickeln.

Anforderungen:

  • Mit überdurchschnittlichen Noten abgeschlossenes Hochschulstudium in den Bereichen Informatik oder verwandter Fachrichtungen
  • Kenntnisse in den Bereichen Übersetzerbau und paralleles Rechnen
  • Sehr gute Programmierkenntnisse in einer oder mehreren der folgenden Programmiersprachen C, C++, Java, OpenCL
  • Erfahrungen mit Compiler-Architekturen wie GCC oder LLVM, domänenspezifische Sprachen und im Bereich wissenschaftlichen Rechnens sind von Vorteil
  • Team- und Kommunikationsfähigkeit
  • Bereitschaft zur Kooperation mit nationalen und internationalen Partnern
  • Hohes Engagement und Selbstständigkeit
  • Sehr gute Beherrschung der deutschen und englischen Sprache

Bemerkungen:

Bewerbungen bitte mit Lebenslauf, Abschlussnoten, Arbeitszeugnissen, besonderen fachlichen Kenntnissen und Erfahrungen.

Es handelt sich um eine Vollzeitstelle.

Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Die Friedrich-Alexander-Universität fördert die berufliche Gleichstellung der Frauen. Frauen werden deshalb ausdrücklich aufgefordert, sich zu bewerben.

Wir freuen uns auf Ihre elektronische Bewerbung, die Sie bitte unter Angabe der Kennziffer 1702 bis spätestens 23.04.2017 per E-Mail richten an

Herrn Dr.-Ing. Frank Hannig (hannig@cs.fau.de)

Für weitere Informationen steht Ihnen gerne zur Verfügung:

Dr.-Ing. Frank Hannig
Hardware-Software-Co-Design
Telefon: +49 9131 85-25153
Fax: +49 9131 85-25149

Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen / Wissenschaftliche Mitarbeiter auf dem Gebiet der physikalischen Sicherheit durch FPGA-basierte dynamische Hardware-Rekonfiguration

(Vergütungsgruppe TVL E 13)

Das Aufgabengebiet umfasst u. a.:

Durchführung von wiss. Aufgaben im Rahmen des Projektes: SecRec – Physikalische Sicherheit durch dynamische Hardware-Rekonfiguration

Ziel des Vorhabens SecRec ist es, Techniken zu entwickeln, die die Implementierung kryptographischer Verfahren auf FPGAs gegenüber physikalischen Angriffen im Betrieb dynamisch anpassen, ohne dabei deren grundlegende Funktion zu stören oder gar zu verändern. Dieses Teilprojekt soll Reverse-Engineering (RE) und Fehlerinjektionsangriffe (FIA) in FPGA-basierte Implementierungen mit Hilfe von Hardware-Rekonfiguration verhindern bzw. erschweren. Hierfür sollen Methoden entwickelt und untersucht werden, die einerseits vor Ort eine lokale Hardware-Rekonfiguration erlauben (durch Konfigurationsaustausch spezieller FPGA-Elemente wie bspw. LUTs und BRAMs), andererseits partiell dynamisch ganze FPGA-Bereiche rekonfigurieren. Die Möglichkeit zur Promotion ist gegeben.

Notwendige Qualifikation:

  • Abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium, insbes. der Fachrichtung/en Informatik (CS/IIW) oder E-Technik
  • Sehr gute Sprachkenntnisse in Wort und Schrift (Deutsch und Englisch)
  • Praxiserfahrungen auf den Gebieten VHDL und FPGA-Entwurfsfluss sind erwünscht

Wünschenswerte Qualifikation:

  • Teamfähigkeit

Bemerkungen:

Wir bieten Ihnen interessante Aufgaben, die Möglichkeit zu kreativem, eigenständigem Arbeiten, die Möglichkeit sich vielfältig praktisch fortzubilden sowie nette und kompetente Kollegen.

Stellenbeschreibung:

  • Beabsichtigte Eingruppierung je nach Qualifikation und persönlichen Voraussetzungen: Entgelt-/Bes.Gr.: E13
  • Zeitliche Befristung: befristet Befristungsgrund: befr. Forschungsvorhaben.
  • Es handelt sich um eine Vollzeitstelle.
  • Voraussichtlicher Einstellungstermin: sofort.

Die Bewerbungsfrist endet zum: 31.5.2017

Wir freuen uns auf Ihre elektronische Bewerbung, die Sie bitte unter Angabe der Kennziffer 1704 richten an:

Dr.-Ing. Daniel Ziener

Für Auskünfte steht Ihnen zur Verfügung:

Dr.-Ing. Daniel Ziener

HiWi-Stelle auf dem Gebiet der physikalischen Sicherheit durch FPGA-basierte dynamische Hardware-Rekonfiguration

Das Aufgabengebiet umfasst u. a.:

Durchführung von unterstützenden Arbeiten im Rahmen des Projektes: SecRec – Physikalische Sicherheit durch dynamische Hardware-Rekonfiguration

Ziel des Vorhabens SecRec ist es, Techniken zu entwickeln, die die Implementierung kryptographischer Verfahren auf FPGAs gegenüber physikalischen Angriffen im Betrieb dynamisch anpassen, ohne dabei deren grundlegende Funktion zu stören oder gar zu verändern. Dieses Teilprojekt soll Reverse-Engineering (RE) und Fehlerinjektionsangriffe (FIA) in FPGA-basierte Implementierungen mit Hilfe von Hardware-Rekonfiguration verhindern bzw. erschweren. Hierfür sollen Methoden entwickelt und untersucht werden, die einerseits vor Ort eine lokale Hardware-Rekonfiguration erlauben (durch Konfigurationsaustausch spezieller FPGA-Elemente wie bspw. LUTs und BRAMs), andererseits partiell dynamisch ganze FPGA-Bereiche rekonfigurieren. Die Möglichkeit zur Promotion ist gegeben.

Notwendige Qualifikation:

  • Praxiserfahrungen auf den Gebieten VHDL und FPGA-Entwurfsfluss sind erwünscht

Wünschenswerte Qualifikation:

  • Teamfähigkeit

Arbeitszeit und -umfang nach Vereinbarung.

Für Auskünfte steht Ihnen zur Verfügung:

Dr.-Ing. Daniel Ziener

Stellenbeschreibung:

Im Rahmen der HiWi-Stelle soll eine Datenbank entwickelt werden, in der die Informationen über die Prüfungen der letzten Jahre gespeichert werden sollen.
Dies beinhaltet eine Schnittstelle zur automatischen Speicherung und Auswertung der Datensätze.
Weiterhin soll mit Hilfe von Univis und weiteren Informationen aus den Studiengängen ein Konfliktgraph für Prüfungen modelliert werden.

Weiter Informationen finden Sie unter

https://cs12.cms.rrze.uni-erlangen.de/lehrstuhl/stellenangebote/hiwi-stelle-fuer-die-automatische-pruefungsplanung/

Wie bieten auch weitere interessante HiWi-Stellen an. Bitte sprechen Sie uns an.